Erste Projektideen
Im Oktober 07 wurden uns die ersten Entwürfe vorgelegt und es war sehr interessant zu sehen, wie die Studenten die Sache angegangen sind. Nach intensiven Diskussionen haben wir uns für drei Projekte entschieden, welche nun weiterverfolgt worden sind.
Nachstehend können Sie die verschiedenen Projekte einsehen, so wie sie uns von den Studenten vorgestellt wurden:
Beispiel 1
Die Gemeinde Seedorf initiiert die Projektierung eines Aussichtsturms auf dem Chutzen. Der Chutzen ist der höchste Punkt im Waldstreifen hinter Frienisberg. Das Gebiet dient als Erholungsraum für naturverbundene Personen und soll mit Hilfe des Aussichtsturms noch attraktiver gemacht werden.
Der Turm ist mit einer Holzkonstruktion zu realisieren. Die oberste Plattform soll überdacht werden und Platz für etwa 50 Personen bieten. Um eine 360° Rundumsicht zu garantieren, muss die Plattform 40m ab Boden sein. So soll man einen Ausblick über das naheliegende Seeland und die Alpen erhalten. Die vorgesehene Lebensdauer des Turms beträgt rund 50 Jahre.
Der zukünftige Standort führte zur Form des Turms. Die exponierte Lage auf einem Höhenzug, lassen Gedanken an Wind und Sturm einsehen. Der Turm soll wie ein aufgestellter Flügel der Elemente trotzen. Die Form des Turms ergibt das Primär- und Sekundärtragwerk aus Holz. Das Primärtragwerk besteht aus dem inneren rechteckigen Fachwerk.
Es nimmt die Windkräfte und einen Teil der vertikalen Kräfte auf. Weiter sorgt es für die Aussteifung. Die Stützen gehören zum Sekundärtragwerk. An sie wird die Fassade montiert. Somit tragen sie den restlichen Teil der vertikalen Kräfte ab.
Ein weiterer Teil des Sekundärtragwerks ist die Treppenkonstruktion. Die Treppenbreite von 1 m ermöglicht den Besucher ein gutes Kreuzen beim auf und absteigen. Um die Flügelform zu betonen, wird eine horizontale Schalung, aus einheimischer Lärche oder Douglasie, verwendet. Gleichzeitig dient sie zum Witterungsschutz der Konstruktion.
Auf den einzelnen Etagen eröffnen sich Fenster in die Umgebung. Zu oberst auf der Plattform bietet sich die 360° Panoramaaussicht an.
Hier finden Sie die verschiedenen Projekte:
Nachstehend können Sie die verschiedenen Projekte einsehen, so wie sie uns von den Studenten vorgestellt wurden:
Beispiel 1
Die Gemeinde Seedorf initiiert die Projektierung eines Aussichtsturms auf dem Chutzen. Der Chutzen ist der höchste Punkt im Waldstreifen hinter Frienisberg. Das Gebiet dient als Erholungsraum für naturverbundene Personen und soll mit Hilfe des Aussichtsturms noch attraktiver gemacht werden.
Der Turm ist mit einer Holzkonstruktion zu realisieren. Die oberste Plattform soll überdacht werden und Platz für etwa 50 Personen bieten. Um eine 360° Rundumsicht zu garantieren, muss die Plattform 40m ab Boden sein. So soll man einen Ausblick über das naheliegende Seeland und die Alpen erhalten. Die vorgesehene Lebensdauer des Turms beträgt rund 50 Jahre.
Der zukünftige Standort führte zur Form des Turms. Die exponierte Lage auf einem Höhenzug, lassen Gedanken an Wind und Sturm einsehen. Der Turm soll wie ein aufgestellter Flügel der Elemente trotzen. Die Form des Turms ergibt das Primär- und Sekundärtragwerk aus Holz. Das Primärtragwerk besteht aus dem inneren rechteckigen Fachwerk.
Es nimmt die Windkräfte und einen Teil der vertikalen Kräfte auf. Weiter sorgt es für die Aussteifung. Die Stützen gehören zum Sekundärtragwerk. An sie wird die Fassade montiert. Somit tragen sie den restlichen Teil der vertikalen Kräfte ab.
Ein weiterer Teil des Sekundärtragwerks ist die Treppenkonstruktion. Die Treppenbreite von 1 m ermöglicht den Besucher ein gutes Kreuzen beim auf und absteigen. Um die Flügelform zu betonen, wird eine horizontale Schalung, aus einheimischer Lärche oder Douglasie, verwendet. Gleichzeitig dient sie zum Witterungsschutz der Konstruktion.
Auf den einzelnen Etagen eröffnen sich Fenster in die Umgebung. Zu oberst auf der Plattform bietet sich die 360° Panoramaaussicht an.
Hier finden Sie die verschiedenen Projekte:



